Kunst und Trödel

 


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Alt 26.11.2012, 19:20   #11
Numis-Student
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Hallo
Zitat:
Zitat von Chippi Beitrag anzeigen
"Herr des Altpapiers"
Hast du nur den Prospekt, oder auch solche Walzen ?

Schöne Grüße,
der Herr der Münzen...
__________________
Schöne Grüße,
MR
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Alt 26.11.2012, 19:27   #12
Chippi
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Leider nur die beiden Kataloge (1906 und 1908), daher das "Herr des Altpapiers".

Gruß Chippi
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Alt 28.11.2012, 22:01   #13
gustav73
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@Gratian: schönes Grammophon

Zitat:
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und hier noch mein Plattenspieler
Ich hoffe Du weißt, das es für normale Langspielplatten (33er) und Schellackplatten (78er) unterscheidliche Nadeln gibt. Mit der jeweils falschen Nadel nimmt die Platte Schaden.

Eine Zeit lang wurden Plattenspieler auch mit umschaltbaren Nadeln hergestellt. Ob Deiner dazu gehört, sollte ersichtlich sein. Falls nicht: Immer die richtige Nadel benutzen!!

Ich habe auch einige Raritäten. Chinesische Volksmusik aus den 20ern (grausig), eine von Richard Tauber signierte Platte (ich liebe Richard Tauber und die Platte kostete nur 1,50 Euro), Radio-Aufzeichnungen aus den 30/40er Jahren usw.
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Alt 01.12.2012, 01:05   #14
Numis-Student
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Hallo Gustav,
das mit den unterschiedlichen Nadeln ist mir selbstverständlich bekannt. Ich habe neben dem gezeigten Gerät noch einen Plattenspieler aus den frühen 50ern (nur für Schellacks - muss noch restauriert werden), einen modernen (ich vermute, nur für 33er und 45er), 2 kleine Kofferplattenspieler (umschaltbar, wenn ich mich recht erinnere) und eine weitere Musiktruhe (ebenfalls umschaltbar, wenn ich mich recht erinnere).
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Schöne Grüße,
MR
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Alt 01.12.2012, 11:38   #15
Winfried
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Hallo Numis,

auch bei den Schellacks können unterschiedliche Verrundungen der Abspielsafire/diamanten für ein gutes Abspielen nötig sein.

Hier eine kleine Aufstellung:
Schellackplatten deutlich vor 1940: 120 μm
Schellackplatten ab ca. 1940: 65μm
Monoplatten: 25μm
HiFi-Stereo: moderner Abtastdiamant (ca. 17μm)

Einer der immer noch hervorragenden Plattenspieler zum Abspielen alter Schellacks ist der uralte Lenco L 75, der Klassiker dafür schlechthin. Auch heute noch ist er in der Bucht mit seinen Abspielsystemen ein gesuchter Plattenspieler, der 4 Geschwindigkeiten von 16 bis 78 Umdrehungen/Min beherrscht. (Und das mit allen Zwischengeschwindig-keiten)

(16er Platten sind extrem selten, Mood-Musik für Kaufhäuser)

Bei dem Lenco ist die Nadel leicht zu wechseln und die Platten werden schonend(st) abgespielt. Antirumpel und Cleaner Programme sind kein Problem.
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Liebe Grüße - Winfried



Das Bildchen zeigt ein Raerener Narrenpfeifchen des 16. Jahrhunderts aus Steinzeug

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Alt 01.12.2012, 16:42   #16
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Normalerweise höre ich eigentlich eher Radio, und bei Platten, wenn überhaupt, meist 33er.
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Schöne Grüße,
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Alt 01.12.2012, 17:24   #17
Winfried
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soll ich mal ehrlich sein?
Außer meinem Tinnitus höre ich garnichts mehr,
Den höre ich allerdings hell und klar, aus erster Hand,
sehr konzertant.
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Liebe Grüße - Winfried



Das Bildchen zeigt ein Raerener Narrenpfeifchen des 16. Jahrhunderts aus Steinzeug

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Alt 23.06.2013, 10:44   #18
stefan1
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Bei mir ist dass mit den Grammophonen und Spieldosen zu einer Leidenschaft geworden, ich repariere und sammle.
Habe an die 2000Schellack und nochmal soviele Vinylplatten und es werden immer mehr...
Hier mal eine seltene Erstpressung von dem bekannten: It´s a long, long way to Tipperary
Eine meiner Lieblinge
Miniaturansicht angehängter Grafiken
DSCI0062.jpg   DSCI0067.jpg   DSCI0065.jpg  
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Alt 23.06.2013, 23:37   #19
Winfried
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Hi stefan1,

sehr schöne Platte.

Kann es sein, dass die Platte gegen 1906 gepresst wurde?
Wegen des Labels und des "schreibenden Engels" auf der Rückseite?
__________________
Liebe Grüße - Winfried



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Alt 24.06.2013, 14:01   #20
stefan1
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Zitat:
Winfried

Hi stefan1,

sehr schöne Platte.

Kann es sein, dass die Platte gegen 1906 gepresst wurde?
Wegen des Labels und des "schreibenden Engels" auf der Rückseite?
Hallo,

das stimmt, hatte ich noch nie dass die Platte nur von einer Seite gepresst wurde...
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